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MENSCHLICHE PRÄSENZ UND FIGUR

Meine Themen kreisen um die menschliche Präsenz – Körper, Gesten, Nähe, Distanz, Fragilität. Es geht mir darum, den Menschen wieder spürbar machen. 

 

Dabei eröffnen sich spannende Facetten, die ich mit malerischen Mitteln bearbeite und als relevante Appelle an Betrachter, an die Gesellschaft an sich richte: Förderung von Empathie, Einladung zur Selbstreflexion, Beitrag zu einer humaneren Bildkultur, Widerstand gegen Vereinfachung und Polarisierung, Wertschätzung von Komplexität, Mehrdeutigkeit und Verletzlichkeit.

 

In einer Gesellschaft, die stark von Effizienz, Digitalisierung und Oberflächlichkeit geprägt ist, setze ich in meinen Arbeiten einen Gegenpol: Der Mensch ist mehr als Funktion, Rolle oder Output.

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